2026 | 87′ | German, Swiss German, English
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UNISONO, Von der Liebe zur Musik

Der Film ist ein schillerndes Porträt jugendlicher Leidenschaft und künstlerischer Entdeckungsfreude, das auf bewegende Weise an die zeitlose Kraft der Musik erinnert.
2026 | 87′ | German, Swiss German, English

World Sales

Director

Georges Gachot

Producers

Gachot Films

Partners

Kanton Aargau, Swisslos-Fonds
Datio Stiftung
Koch Berner Stiftung
Stiftung für klassische Musik Muri
Annemarie und Rolf Graf
Desjardin S.A.S.

Schweizer Radio und Fernsehen – SRF
3 Sat

CAST

Jugend-Sinfonieorchester Aargau (JSAG)
Hugo Bollschweiler, Dirigent
Iiro Rantala, Klavier solo
John Rabbi Lumagbas, Dirigier-Hospitant

Jonas Achermann, Violine
Fabian Aschwanden, Viola
Lilith Balbier, Horn
Ralf Birrer, Cello
Salome Etter, Klarinette
Nicolas Gachot, Percussion
Evamaria Felder, Flöte
Tim Meyer, Cello
Michelle Rahm, Violine
Malte Scheck, Fagott
Bea Steinbach, Viola
Shirin de Viragh, Oboe

Improvisation
Anna Carolina Gerber, Violine
Annika Johanna Sirkiä, Tuba
David Müller, Violine

Registerleitung
Maurice Heugen, Flöte
Christian Loferer, Horn
Matthias Müller, Violine
Joachim Müller-Crepon, Cello

CREW

Director, Script, DOP and Production: Georges Gachot
Sound: Balthasar Jucker
Additional sound: Daniel Barnbeck
Editing: Ruth Schläpfer
Editing assistent: Mirella Nuesch
Color Grading: Patrick Lindenmaier, Andromeda Film
Sound Design and Mix: Florian Eidenbenz, Magnetix
Titel Design: Elena Panouli

Awards and nominations

International competition, Master of Art Film Festival (Bulgarian)

Screenings and festivals

2026
61. Solothurner Filmtage (Worldpremiere)
Master of Art Film Festival (Bulgarian)
OFFBEAT Jazz Festival Basel
In-Edit Brasil, Sao Paulo

UNISONO, Von der Liebe zur Musik

Der Film ist ein schillerndes Porträt jugendlicher Leidenschaft und künstlerischer Entdeckungsfreude, das auf bewegende Weise an die zeitlose Kraft der Musik erinnert.

Mit dem Jugend–Sinfonieorchester Aargau, Stiftung Künstlerhaus Boswil, Hugo Bollschweiler & finnische Pianist und Komponist Iiro Rantala


„Wer den Glauben an die Jugend verloren hat, könnte mit diesem Film vielleicht geheilt werden“ • Resonanz, Miriam Schild, 27.8.2026

Wie der Regisseur bei der Premiere an den Solothurner Filmtagen erzählte, stand am Anfang von Unisono die simple «Home-Movie»-Idee, den eigenen Sohn als Teil des Orchesters bei den Proben in der Kirche Boswil zu begleiten. Fünf Jahre später liegt das Resultat vor und zeigt, dass es manchmal gar nicht mehr braucht für einen begeisternden Film. • Cinefile, Kerstin Blank, 27.8.2026

„Der Film «Unisono» porträtiert das Jugend-Sinfonieorchester Aargau. Wer ihn sieht, möchte nachher gerne selbst dazugehören.“ • Schweizer Musikzeitzung, Fabian Renz, 27.8.2026

Die Spielfreude! Das ist der Funke, der bei diesem Dokumentarfilm von der Leinwand springt, immer und immer wieder… Unisono ist der perfekte Titel für das, was sich vor unseren Augen und in unseren Ohren abspielt: Die Genese eines Gemeinschaftsgefühls über kreatives Zusammenspiel. Ein Dokumentarfilm, der sitzt. Und aufspringt. Und tanzt.
• Michael Sennhauser,, 25.8. 2026

„Eine dermassen immersive Erfahrung von klassischer Musik hat man im Kino noch nicht oft erlebt.“ Keyston-SDA, Dominic Schmid, 20.8.2026

„Ein stilles Plädoyer für die Kraft der Kunst“ • arttv.com, Geri Krebs @ Solothurner Filmtage 2026

Der Orchester-Effekt: Wie gemeinsames Musizieren uns zu besseren Menschen macht Der Filmemacher Georges Gachot protokolliert einen Probenprozess des Jugend Sinfonieorchesters Aargau. Doch die wichtigste Lektion hat nichts mit Musik zu tun.“ • Aargauer Zeitung, Kathrin Signer, 31.7.2026

„Dass eine Zuschauerin nach dem Film meint, sie sehe klassische Konzerte künftig mit anderen Augen, ist genau das, was Regisseur Gachot erreichen wollte.“ • Der Freiämter, Annemarie Keusch, 11.8. 2026

„UNISONO ist ein kleines filmisches Juwel: unaufdringlich, warmherzig und voller musikalischer Energie. Georges Gachot zeigt klassische Musik nicht als museales Kulturgut, sondern als etwas vollkommen Gegenwärtiges. Vor allem aber gelingt ihm ein Film über junge Menschen, die mit Leidenschaft etwas gemeinsam erschaffen.“
• arttv.ch, Geri Krebs & Felix Schenker, August 2026

„Elektrisierendes Porträt eines Schweizer Jugendorchesters. St. Gallen Bodensee, 20.8.2026

IN FOLGENDEN KINOS vom 10.09. bis 15.10.2026

BASEL, kult.kino (Letzte Tage)
BIEL, Kino Rex 
BRUGG, Odeon
CHUR, Bluecinema So. 4. Oktober 12h30 (Sondervorstellung mit Regisseur und Dirigent)
FRAUENFELD, Cinema Luna
LENK, Cinema 
LIESTAL, Kino Sputnik 
LUZERN, Kino Bourbaki (Letzte Tage)
MÄNNEDORF, Kino Wildemann 
MEIRINGEN, Kino +
OLTEN, Kino Lichtspiel (26. & 27. Oktober – Sondervorstellungen mit Dirigent)
PONTRESINA, Rex
ROMANSHORN, Kino Roxy (22. & 30. Sept.)
SCHAFFHAUSEN, Kino Kiwi Scala 
SCHÖFTLAND, Cinema 8 
SCHWYZ, Mythenforum
SINS, Kino Cinepol 
SISSACH, CInema
St. GALLEN, Kinok
WÄDENSWILL, Schlosscinema
WETTINGEN, Orient Kino
WILL, Sonntag 20. September, (Sondervorstellung mit Regisseur und Dirigent)
ZÜRICH, Kino Houdini

DIE VORPREMIERE und SONDERVORSETLLUNGEN mit Regisseur, Dirigent und Musikern

WILL, Sonntag 20. September, (Sondervorstellung mit Regisseur und Dirigent)
CHUR, Bluecinema So. 4. Oktober 12h30 (Sondervorstellung mit Regisseur und Dirigent)

(Kommende)
So. 27. September, HEIDEN, Kino Heiden, Rosenthal, 10:30 Uhr

Das Unisono-Kinoprogramm im Detail auf unserer Website: movies.ch

UNISONO – VON DER LIEBE ZUR MUSIK ist ein schillerndes Porträt jugendlicher Leidenschaft und künstlerischer Entdeckungsfreude, das auf bewegende Weise an die zeitlose Kraft der Musik erinnert. 

Wenn junge Musiker:innen zusammenkommen, um klassische Musik zu spielen, setzen sie ein starkes Zeichen für die heutige Welt. UNISONO begleitet talentierte junge Schweizer Musiker:innen bei ihrer Arbeit, ihrer Suche nach Inspiration, aber auch bei ihren Überlegungen, wie man heutzutage die «alte» klassische Musik spielen soll. Filmemacher Georges Gachot (MARTHA ARGERICH, NACHTGESPRÄCH) fängt die pulsierende Energie des Schweizer Jugend- Sinfonieorchesters Aargau ein, das traditionellen Kompositionen neues Leben einhaucht. 

In den intensiven Proben erleben wir Momente ihres Engagements sowie ihrer Kunstfertigkeit, und während der Dirigent Hugo Bollschweiler das Orchester täglich näher zum Einklang heranführt, eröffnet der bekannte finnische Komponist und Jazzmusiker IIRO RANTALA den Musiker:innen die Welt der Improvisation.

Das Programm umfasst ein breites musikalisches Spektrum: von der üppigen Romantik Antonín Dvořáks über die eindringliche Tiefe Henryk Góreckis bis hin zu Iiro Rantalas spielerischem Klavierkonzert „The Best of Beethoven“, das Jazz, Tango und Humor mit Beethovens grössten Themen verbindet. 

PRESSESTIMMEN

RESONANZ (Magazin des Eidgenössischen Orchesterverbandes) • Resonanz, Miriam Schild, 27.8.2026

Jetzt im Kino: Unaufgeregt-berührendes Porträt über das Jugend-Sinfonieorchester Aargau

Seit dem 27. August läuft der Film «Unisono – Von der Liebe zur Musik» über das Jugend-Sinfonieorchester Aargau in zahlreichen Schweizer Kinos. Dem renommierten Filmer Georges Gachot ist eine feinfühlige Dokumentation über Freundschaft zwischen Jugendlichen, ihre titelgebende Liebe zur Musik und vor allem das Innenleben junger Menschen gelungen.

Die eigentliche Leistung Gachots, welcher sich zum Beispiel mit seinem Martha Argerich-Porträt Anfang der 2000er einen Namen machte, besteht aber darin, dass die Jugendlichen sich in den Einzel-Interviews wirklich öffnen und verblüffend plastisch in ihr Innenleben blicken lassen. Sie diskutieren ihre Lebensplänen, jungen Weisheiten, erzählen von ihren Sehnsüchten und Zweifeln. Wer den Glauben an die Jugend verloren hat, könnte mit diesem Film vielleicht geheilt werden. -> online

CINEFILE • Kerstin Blank

Der gebürtige Franzose und Wahlschweizer George Gachot studierte ursprünglich Klavier und hat sich als Dokumentarfilmregisseur seit den späten 1990er Jahren auf Musiker:innen spezialisiert, deren Bandbreite von Debussy und Martha Argerich über Brazilgrössen wie Maria Bethânia und João Gilberto bis zum Jazzpianisten Erroll Garner (Misty, 2025) reicht. In Unisono beobachtet er Schweizer Nachwuchsmusiker:innen zwischen 15 und 26, die sich in einem Sommerworkshop an jenen «Gleichklang» heranarbeiten, den es für ein Konzert braucht. Fesselnd ist dabei, wie sich die Youngsters – teils Profis, teils avancierte Amateur:innen – in die Freuden und Mühen mit ihren Instrumenten vertiefen und mit leuchtenden Augen vom Glück erzählen, wenn Harmonie und Dynamik unter der einfühlsamen Anleitung des Dirigenten Hugo Bollschwiler ihren Sog entfalten. Als heimlicher Joker des Films stösst in der zweiten Hälfte der finnische Pianist und Komponist Iiro Rantala zum Orchester: ein Virtuose zwischen Jazz und Klassik und – ähnlich wie Erroll Garner – ein begnadeter Entertainer, der mit seiner Improvisationskunst und Ironie die nötige Lockerheit ins Ensemble trägt. Wie der Regisseur bei der Premiere an den Solothurner Filmtagen erzählte, stand am Anfang von Unisono die simple «Home-Movie»-Idee, den eigenen Sohn als Teil des Orchesters bei den Proben in der Kirche Boswil zu begleiten. Fünf Jahre später liegt das Resultat vor und zeigt, dass es manchmal gar nicht mehr braucht für einen begeisternden Film.

SCHWEIZER MUSIKZEITUNG • Schweizer Musikzeitzung, Fabian Renz, 27.8.2026: Link

AARGAUERZEITUNG (August 2026)

ART TV • arttv.com, Felix Schenker & Geri Krebs

Die grosse filmische Überraschung, ein musikalisches Kleinod

Am stärksten an den 61. Solothurner Filmtagen berührte ein Film, der gar nichts beweisen wollte: UNISONO von Georges Gachot. In nur sieben Drehtagen und mit minimalem Budget dokumentiert der Regisseur die Proben eines Jugend-Sinfonieorchesters in Boswil. Mit grosser Nähe, musikalischer Hingabe und charismatischen Protagonist:innen entfaltet der Film eine Sogwirkung, die bei seiner Weltpremiere zu Standing Ovations führte – ein stilles Plädoyer für die Kraft der Kunst.

UNISONO ist ein kleines filmisches Juwel: unaufdringlich, warmherzig und voller musikalischer Energie. Georges Gachot zeigt klassische Musik nicht als museales Kulturgut, sondern als etwas vollkommen Gegenwärtiges. Vor allem aber gelingt ihm ein Film über junge Menschen, die mit Leidenschaft etwas gemeinsam erschaffen.

Gesamte Kritik auf : arttv.com, Felix Schenker & Geri Krebs

KEYSTON – SDA

ST GALLEN BODENSEE 21/8/2028 – Link

Elektrisierendes Porträt eines Schweizer Jugendorchesters.

Als im Sommer 2020 die Arbeit an seinem Film „Misty – The Erroll Garner Story“ wegen Corona stockte, erhielt Georges Gachot die Anfrage, eine Probenwoche des Jugendsinfonieorchesters Aargau im Künstlerhaus Alte Kirche Boswil filmisch zu begleiten. Spontan sagte er zu und begann, ohne Vorbereitungen und fixe Vorstellungen zu drehen. Begleitet wurde er nur von seinem langjährigen Tonmeister Balthasar Jucker. Herausgekommen ist ein Film, der die unglaubliche Konzentration und Hingabe der jungen Instrumentalist:innen – alles Amateur:innen – visuell und akustisch hervorragend vermittelt. Dabei erhalten die Jugendlichen viel Raum. Während einige nur musikalisch eloquent sind, beeindrucken andere darüber hinaus auch durch ihre verbalen Fertigkeiten. Mit dem charismatischen Dirigenten Hugo Bollschweiler und dem ungemein witzigen Pianisten Iiro Rantala aus Finnland sind zwei erwachsene Musikerpersönlichkeiten mit von der Partie, deren Enthusiasmus ansteckend wirkt. Bei der Weltpremiere an einem frühen Sonntagvormittag der diesjährigen Solothurner Filmtage wurde „Unisono“ mit Standing Ovations gefeiert. Über die Dreharbeiten sagt Georges Gachot: „In meiner Karriere habe ich schon über ein Dutzend Musikfilme realisiert. Aber noch nie habe ich so eine Stimmung erlebt wie bei dieser Probenwoche.“

FILMBLOG • Michael Sennhauser

Nach der mitreissenden Film-Premiere an den letzten Solothurner Filmtagen im Januar erzählte Georges Gachot freimütig und entspannt davon, wie aus den Stunden von Material dank der Schnittarbeit von Ruth Schläpfer und der geschickten Nachbearbeitung von Ton und Sounddesign (Balthasar Jucker, Florian Eidenbenz) der abgerundete, mitreissende und optimistische Film geworden ist. zum Filmblog->

FESTIVALS

WELTPREMIERE @ SOLOTHURN FILM FESTIVAL 2026

Weltpremiere / Premère mondiale @ 61. Solothurner Filmtage (2026)

January 24th, 2026, 9h15, Konzertsaal

Georges Gachot and conductor, Hugo Bollschweiler

World Sales

Director

Georges Gachot

Producer

Gachot Films

Partner

Kanton Aargau, Swisslos-Fonds
Datio Stiftung
Koch Berner Stiftung
Stiftung für klassische Musik Muri
Annemarie und Rolf Graf
Desjardin S.A.S.

Schweizer Radio und Fernsehen – SRF
3 Sat

CAST

Jugend-Sinfonieorchester Aargau (JSAG)
Hugo Bollschweiler, Dirigent
Iiro Rantala, Klavier solo
John Rabbi Lumagbas, Dirigier-Hospitant

Jonas Achermann, Violine
Fabian Aschwanden, Viola
Lilith Balbier, Horn
Ralf Birrer, Cello
Salome Etter, Klarinette
Nicolas Gachot, Percussion
Evamaria Felder, Flöte
Tim Meyer, Cello
Michelle Rahm, Violine
Malte Scheck, Fagott
Bea Steinbach, Viola
Shirin de Viragh, Oboe

Improvisation
Anna Carolina Gerber, Violine
Annika Johanna Sirkiä, Tuba
David Müller, Violine

Registerleitung
Maurice Heugen, Flöte
Christian Loferer, Horn
Matthias Müller, Violine
Joachim Müller-Crepon, Cello

CREW

Director, Script, DOP and Production: Georges Gachot
Sound: Balthasar Jucker
Additional sound: Daniel Barnbeck
Editing: Ruth Schläpfer
Editing assistent: Mirella Nuesch
Color Grading: Patrick Lindenmaier, Andromeda Film
Sound Design and Mix: Florian Eidenbenz, Magnetix
Titel Design: Elena Panouli

Awards and nominations

International competition, Master of Art Film Festival (Bulgarian)

Screenings and festivals

2026
61. Solothurner Filmtage (Worldpremiere)
Master of Art Film Festival (Bulgarian)
OFFBEAT Jazz Festival Basel
In-Edit Brasil, Sao Paulo